Oberflächenabdichtung, Rekultivierung und Nachsorge

    Nach Abschluss der Deponie oder einzelner Teilabschnitte wird zur weiteren Minderung der Emissionen nach Abklingen der Setzungen, entsprechend den gesetzlichen Auflagen, eine Oberflächendichtung aufgebracht. Nach dem heutigen Stand der Deponieverordnung (DepV) wird es sich um eine Kombinationsdichtung, also einer Kombination aus gering durchlässigem Ton und einer Kunststoffdichtungsbahn handeln.

    Auf dieser Kombinationsdichtung wird die Rekultivierung nach Aufbringung einer weiteren Bodenschicht durchgeführt. Die Entgasung und die Sickerwasserfassung und -reinigung werden fortgesetzt, ebenso die Grundwasserüberwachung über das Grundwassermessstellennetz.

    Für alle Nachsorgungsmaßnahmen schafft der Abfallzweckverband finanzielle Rücklagen.

    Eine Übersicht über bereits verfüllte und begrünte Deponieabschnitte und die Lage der Technikgebäude zeigt das Luftbild.

    1. Deponiesickerwasserreinigungsanlagen
    2. Stolleneingangsgebäude
    3. Trafostation: Stromeinspeisung in das öffentliche Netz
    4. Abgedeckter, begrünter Deponieabschnitt
    5. Gasnutzungsanlage
    6. Hubschrauberlandeplatz
    7. Gasbrunnen
    8. Tiefer, begehbarer Spülschacht

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